Mehr als nur "drin sein"
Wenig ist peinlicher für ein Unternehmen, als veraltete Informationen im Internet anzubieten. Sie können das auf Dauer verhindern, indem Sie
das Website-Konzept einer ehrlichen Kosten-Nutzen-Rechnung unterziehen, inklusive der Folgekosten,
ein Content Management System (CMS) einsetzen, dass es Ihren Mitarbeitern erlaubt, die Inhalte der Website selber zu erstellen und aktuell zu halten,
sich für ein tendenziell zeitloses Layout entscheiden, gestalterische und technische Spielereien vermeiden,
und eine Strategie zur laufenden Optimierung von Inhalt und Bekanntheitsgrad entwickeln.
Auf die Gefahr hin, altmodisch zu wirken: Um wirtschaftlich sehr sinnvolle Online-Angebote zu identifizieren, reichen oft Gespräche mit den Fachabteilungen, die Externkontakte haben. Dabei ist dann auch Gelegenheit, die jeweilige Aktualisierungs-Strategie (hauptsächlicher Kostenfaktor nach Inbetriebnahme) zu entwickeln.
Für ein Content Management System fallen heute i.d.R. keine Lizenzkosten an, da man sich aus dem großen Fundus an Opensource-Systemen bedienen kann. Für praktisch jede Anwendung diesseits von Hochverfügbarkeitslösungen und Millionen-Besucher-Sites gibt es hier sogar mehr als eine Alternative, wovon die meisten mit der Kombination PHP und MySQL-Datenbank auch auf günstigem Webspace funktionieren. [1]
Mein Schwerpunkt liegt im inhaltlichen und technischen Konzept des Online-Auftritts. Für die Gestaltung arbeite ich mit bewährten Partnern — oder Ihrem bisherigen Dienstleister — zusammen.
[1] Übrigens: Diese Site hier wird wie auch www.opensource-fuer-windows.de unter dem CMS „SPIP“ betrieben.